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im pdf-Format Offenlegungsschrift Seite 1 Prüfungsbescheidserledigung Tour Home |
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Bezugszeichen: 1 Mensch, Patient, Benutzer 2 Mobilkommunikationsgerät 3 Mobilkommunikationsnetz 4 Krankenhaus, Arzt, Institut, Schreibbüro 5 Externe Kommunikationsschleife 6 Interne Kommunikationsschleife 7 Interne Schnittstelle 8 Peripherie-Gerät körperextern 9 Peripherie-Gerät körperintern 10 Sensor für Erfassung medizinischer Daten (hier EKG) 11 Anpassungs-, Auswerteelektronik 12 Benutzerschnittstelle MHDCD <-> Mensch 13 Anpassung für interne Schnittstelle 14 Computer/PC mit Peripherie 15 Aufsatzmodul und/oder abgesetztes Modul |
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Vorteile: · Diese Erfindung trägt dazu bei das Leben zu vereinfachen, Kosten zu senken Leben zu erhalten und zu retten. · Menschen, die zwar mobil sind, deren Gesundheitszustand stationär überwacht wird, kann nun ambulant durch den Einsatz des MHDCD-med realisiert werden. · Die Datenflut, mit der Institute und Krankenhäuser zu kämpfen haben, hält sich in Grenzen, da sich die Auswertung zunächst innerhalb der inneren Kommunikationschleife abspielt. · Die Informationen werden intern aufbereitet und zunächst direkt dem Patienten mitgeteilt ohne das Mobilkommunikationsnetz zu benutzen · Es fallen dadurch zunächst keine Kommunikationskosten an (Interne Kommunikationsschleife) · Immense Einsparungen für Krankenkassen · In Gefahrensituationen oder auf Wunsch werden die Daten über das Netz übertragen · für Länder mit geringerer Ärztedichte und für Länder der Dritten Welt u.v.m.!
Schutzrechtssituation: · Deutsche Patentanmeldung DE 10 2004 063 907, durch Teilung am 10. Feb. 2005 aus der Stammanmeldung DE 10 2004 006 737 vom 11. Feb. 2004 · Prüfungsbescheiderledigung am 15.08.2007 · Jetzt KNOW HOW!
Gesucht wird/werden: Investoren, Sponsoren und Partner für wirtschaftliche Verwertung bestehender und künftiger gewerblicher Schutzrechtsanmeldungen |

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Hier als Beispiel eine intracorporale (Fig.2 ohne Verbindung nach extern gezeichnet) Anwendung in Verbindung mit einem Herzschrittmacher, der mit einer geeigneten drahtlosen Schnittstelle ausgerüstet ist, können dem Träger wichtige Daten, wie z.B. Batteriezustand oder z.B. einen Überlastungszustand des Organismus optisch/akustisch mitgeteilt werden und im Bedarfsfall eine Mobilkommunikationsverbindung z.B. zu einem Arzt aufgebaut werden, um dann weitere Anweisungen zu erhalten bzw. weitere Massnahmen einleiten zu lassen. |
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Oder eine extracorporale (Fig.1) Anwendung in Verbindung mit einem mobilen EKG z.B ein fetales Bauchdecken-EKG bei Schwangeren, wobei hier die werdende Mutter gelegendlich einen generierten pseudo-Anruf mit z.B. einer Kinderstimme bekommt, wie etwa „hey Ma, bei mir ist alles OK!“, wenn die Vitalwerte in Ordnung sind. Sollte es nicht so sein, bekommt die werdende Mutter einen entsprechenden Hinweis oder es wird sofort eine Verbindung nach extern über Mobilkommunikation aufgebaut. |
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Fig.1 |
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Fig.2 |