Textfeld: Beschreibung/Grafik:
Die hier beschriebene Erfindung bietet eine komfortable Möglichkeit mittels Mobilkommunikationsgerätes humanbedingte, medizinische Daten,  die von im und/oder am und/oder in geringer Entfernung zu einem menschlichen Körper befindlichen medizinischen Geräten stammen bzw. die ausgewerteten Daten und/oder angezeigte Verhaltensmaßnahmen hierzu,  zunächst der betreffenden Person selbst direkt in einer inneren Kommunikationsschleife mitzuteilen,
und die Daten optional bei Bedarf z.B. bei akuten Situationen über ein Mobilkommunikationsnetz an einen beliebig entfernten Ort z.B. Hausarzt oder Krankenhaus zu senden, um dann in einer äußeren Kommunikationsschleife geeignete Verhaltensregeln mitgeteilt zu bekommen oder geeignete Maßnahmen einleiten zu lassen.

Einsatzmöglichkeiten vom einfachen Puls/Blutdruckmesser, über mobile EKG-Geräte bis hin zum high sophisticated rate-response Herzschrittmacher sind hier realisierbar. Ebenso ist dieses Verfahren für die Mitteilung bzw. Übermittlung von Laborwerten aus festen, füssigen und gasförmigen humanbedingten Stoffen bis hin zur Überwachung des Beutelfüllstandes bei Stoma-Wäscheträgern oder zur Überwachung von Heilungsprozessen geeignet.

Diese Erfindung trägt dazu bei das Leben im medizinischen Bereich zu vereinfachen, Kosten zu senken, die einschlägigen Institute, Krankenhäuser und Ärzte vor einer Datenflut zu bewahren und vor allen Dingen Leben zu erhalten und retten.
Textfeld: Mobile Kommunikationseinrichtung und -verfahren zur medizinischen Unterstützung für humanbedingte Daten - Kurztitel: MHDCD-med
(MobileHumanDataCommunicationDevice-med)

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Bezugszeichen:

 1  Mensch, Patient, Benutzer

 2  Mobilkommunikationsgerät

 3 Mobilkommunikationsnetz

 4 Krankenhaus, Arzt, Institut, Schreibbüro

 5 Externe Kommunikationsschleife

 6  Interne Kommunikationsschleife

 7 Interne Schnittstelle

 8 Peripherie-Gerät körperextern

 9 Peripherie-Gerät körperintern

10 Sensor für Erfassung medizinischer Daten (hier EKG)

11 Anpassungs-, Auswerteelektronik

12 Benutzerschnittstelle MHDCD <-> Mensch

13 Anpassung für interne Schnittstelle

14 Computer/PC mit Peripherie

15 Aufsatzmodul und/oder abgesetztes Modul

Vorteile:

· Diese Erfindung trägt dazu bei das Leben zu vereinfachen, Kosten zu senken Leben zu erhalten und zu retten.

· Menschen, die zwar mobil sind, deren Gesundheitszustand stationär überwacht wird, kann nun ambulant durch den Einsatz des MHDCD-med realisiert werden.

· Die Datenflut, mit der Institute und Krankenhäuser zu kämpfen haben, hält sich in Grenzen, da sich die Auswertung zunächst innerhalb der inneren Kommunikationschleife abspielt.

· Die Informationen werden intern aufbereitet und zunächst direkt dem Patienten mitgeteilt ohne das Mobilkommunikationsnetz zu benutzen

· Es fallen dadurch zunächst keine Kommunikationskosten an (Interne Kommunikationsschleife)

· Immense Einsparungen für Krankenkassen

· In Gefahrensituationen oder auf Wunsch werden die Daten über das Netz übertragen

· für Länder mit geringerer Ärztedichte und für Länder der Dritten Welt u.v.m.! 

 

Schutzrechtssituation:

· Deutsche Patentanmeldung DE 10 2004 063 907, durch Teilung am 10. Feb. 2005 aus der Stammanmeldung DE 10 2004 006 737 vom 11. Feb. 2004

· Prüfungsbescheiderledigung am 15.08.2007

· Jetzt KNOW HOW!

 

Gesucht  wird/werden:

Investoren, Sponsoren und Partner für wirtschaftliche Verwertung bestehender und künftiger gewerblicher Schutzrechtsanmeldungen

Hier als Beispiel eine intracorporale (Fig.2 ohne Verbindung nach extern gezeichnet) Anwendung in Verbindung mit einem Herzschrittmacher, der mit einer geeigneten drahtlosen Schnittstelle ausgerüstet ist, können dem Träger wichtige Daten, wie z.B. Batteriezustand oder z.B. einen Überlastungszustand des Organismus optisch/akustisch mitgeteilt werden und im Bedarfsfall eine Mobilkommunikationsverbindung z.B. zu einem Arzt aufgebaut werden, um dann weitere Anweisungen zu erhalten bzw. weitere Massnahmen einleiten zu lassen.

Oder eine extracorporale (Fig.1) Anwendung in Verbindung mit einem mobilen EKG  z.B ein fetales Bauchdecken-EKG bei Schwangeren, wobei hier die werdende Mutter gelegendlich einen generierten pseudo-Anruf mit z.B. einer Kinderstimme bekommt, wie etwa „hey Ma, bei mir ist alles OK!“, wenn die Vitalwerte in Ordnung sind. Sollte es nicht so sein, bekommt die werdende Mutter einen entsprechenden Hinweis oder es wird sofort eine Verbindung nach extern über Mobilkommunikation aufgebaut.

Fig.1

Fig.2